
pics by Lea Schäfer, Pascal Lieleg, World Skate SB
C-Lizenz 2026 in Leipzig
Der Lehrgang ist mit 80 LE der Hauptteil der Ausbildung zur DOSB-C-Lizenz im Leistungssport oder Breitensport Skateboard (insgesamt 120 LE).
Der erste Teil wird von der zuvor zu absolvierenden Basisqualifikation (40 LE) abgedeckt.
Warum du die C‑Lizenz Skateboarding machen solltest:
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Lerne Didaktik & Methodik, um Skateboarding noch besser zu vermitteln
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Offizielle DOSB‑Lizenz als Kompetenznachweis für Skate‑Jobs
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Mehr Vertrauen bei Eltern & Anfänger*innen
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Zugang zu Verbandsnetzwerken & einer starken Trainer*innen‑Community
Zulassungsvoraussetzung:
Die Anmeldung erfolgt über den Link weiter unten. Wichtig: Zur Anmeldung sind folgende Nachweise per E-Mail an a.groene(at)driv.de einzureichen:
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1. Hilfe Kurs (8 LE) (nicht älter als 2 Jahre) &
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Basisqualifikation (40 LE, z.B. Basismodul Übungsleiter*innen-C eines Landessportbunds) ODER jw. Anmeldenachweis. In begründeten Ausnahmefällen, kann auch ein abgeschlossenes pädagogisches oder sportwissenschaftliches Studium als Basisquali dienen.
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Erweitertes Führungszeugnis (nicht älter als 3 Monate)
Anmeldeschluss (verlängert): 20.04.2026
Lehrgangsgebühr: 600€
(Für mögliche Förderungen frag einfach bei deinem Verein oder Fachwart*in deines Landesrollsportverbandes nach! Es gibt einige Bildungszuschüsse, die dich ordentlich unterstützen können. Siehe hier.)
Termine
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Teil (Präsenz): 29. – 31.05.2026
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Teil (Präsenz): 17. – 19.07.2026
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Teil (Präsenz): 25. – 27.09.2026
+ 5 x 4 LE als Online-Termine (vsl. donnerstagsabends: 18.06., 25.06., 02.07., 09.07. und 16.07.)
Hier geht es zur Anmeldung.
Mehr Infos in der DRIV Ausbildungsordnung.
Allgemeiner Kontakt für Infos:
Aaron Gröne – Bundertrainer Wissenschaft & Bildung Skateboarding | a.groene(at)driv.de
Erstmals wird dieses Jahr außerdem eine eigene C-Lizenz in Bayern stattfinden. Für Teilnehmer*innen aus Bayern sind hier alle Infos.
Location: Heizhaus Leipzig
Erstklassiger Skatepark, große Skatehalle und Übernachtungsmöglichkeiten
Lehrinhalte
1. Wochenende: u.a. Fallschule, Aufbau und Gestaltung einer Skateboardeinheit, Skateboardspezifische Athletik, Analyse-Tools und Skateboarding praktisch vermitteln 2. Wochenende: u.a. Wettkampfvorbereitung, Bewegungsvorstellung und -korrektur, Grundlegende und fortgeschrittene Skateboardtechniken, Skateboarding unterrichten und trainieren und Inklusion/Diskriminierungssensibilität 3. Wochenende: Wettkampftaktik und- strategie, Spielerische Wettkampfformen, Wettkampfvorbereitung und Prüfungen/Lehrproben Online (Theorie): u.a. Sportpsychologie, Sportstrukturen, - organisation und -recht im Skateboarding, Geschichte des Skateboardings, Sozialkompetenz und Coaching, Prävention sexualisierte Gewalt, Skateboardspezifische Verletzungen, Wettkampfsysteme, Judging und Doping
Referent*innen
Lea Schairer (Bundestrainerin Street) Omar Zoref (Bundestrainer Nachwuchs) Aaron Gröne (Bundestrainer Wissenschaft & Bildung) weitere Regionalcoaches und B-Lizenz Inhaber*innen sowie ergänzende fachspezifische Expert*innen aus der deutschen Skateboardwelt
Demofähigkeit Leistungssport
Im Sinne einer praktischen Demonstrationsfähigkeit, sollen alle Teilnehmende der C-Lizenz Leistungssport ein grundlegendes Skateboard Trick Repertoire nachweisen. In der Regel wird dies durch eine freie Session am ersten Ausbildungsabend abgehakt. Offiziell sollten aber folgende Tricks beherrscht werden: Disziplin Street: -Manual -Ollie -FS oder BS 180 -Nollie -Powerslide -FS oder BS Boardslide -FS oder BS 50-50 Grind -FS oder BS Pop Shove-It -Kickflip oder Heelflip Disziplin Park: -FS und BS Kickturn (+Pumpen) -Drop in -FS und BS Carven -Axle Stall -FS 5'0 oder 50-50 -BS 5'0 oder 50-50 -Grab Terminologie kennen
Warum Unterschied Breiten- und Leistungssport?
Es werden 60 LE gemeinsam durchgeführt und 20 LE nach dem Schwerpunkt differenziert: - C-Lizenz Breitensport: Für Nachwuchsförderung & -generierung, Anfänger*innen und Kindern Skateboarding beibringen, Arbeit in Hallen & für Vereine etc. - C-Lizenz Leistungssport: Für Nachwuchsleistungssport und zur Ausbildung & Förderung von Athlet*innen mit Contest-Perspektive, Arbeit mit Jugendlichen in Landes-/ Regionalkadern etc. Wenn du dir unsicher bist, frag am besten bei deinem Verein oder auch gerne bei uns nach.
